Jetzt ganze Sache machen?

Ganz klare Gründe dafür!

Rücken freihalten oder die Richtung vorgeben? 

GANZ klar BEIDES.

 Morgens ein Gesundheitsevent organisieren, nachmittags Rückentraining anbieten – mein Job als Assistenz beim Kreisgesundheitsamt Reutlingen lässt mir viel Freiheit. Ich organisiere Vorschuluntersuchungen, prüfe Inklusionsanträge oder die Schulfähigkeit von Kindern. Und nach Feierabend gebe ich dann Gesundheitskurse, einige davon sogar im Gesundheitsamt selber. Diese Freiheit, die mir mein Arbeitgeber bietet, schätze ich ungemein. 

Sabine Pauckner, Mitarbeiterin im Kreisgesundheitsamt

Bestände pflegen oder Neues pflanzen? 

GANZ KLAR BEIDES!

Heute die durch ein Unwetter beschädigten Bäume so schnell wie möglich entfernen, morgen die langfristige Neuaufforstung planen – als Revierleiter beim Forstamt Reutlingen darf ich jeden Tag ein Stück Zukunft mitgestalten. Ob ich nun Fichten auf Borkenkäfer untersuche, mit den Kolleg*innen überlege, welche Baumarten klimafest sind oder Privatbesitzer berate, wie sie ihren Wald stabil bepflanzen, immer trage ich dazu bei, unsere Erde für die Zukunft fit zu machen. Dass wir gemeinsam so viel bewegen können, macht mich total zuversichtlich. 

Michael Baur, Revierleiter Forstamt Reutlingen 

Vertrautes oder Unbekanntes? 

GANZ sicher BEIDES.

Heute Digitalisierungskonzepte entwickeln, morgen das Pandemie-Team aufstellen – als Mitarbeiterin des Sachgebiets Organisation im Landratsamt Reutlingen wurde ich zu Beginn von Corona in das Pandemie-Team geholt, in dem ich auch schon mal die Leitung vertreten habe. Ich übernehme gerne Verantwortung und werde darin durch das Nachwuchsführungskräfte-Programm vom Landratsamt gefördert. Es ist toll, dass mein Arbeitgeber meine Stärken wahrnimmt und mir die Möglichkeit gibt, mich ständig weiterzuentwickeln. 

Sabrina Fetzer, Mitarbeiterin der Abteilung Organisation 

Paragrafen checken oder individuell beraten? 

GANZ sicher BEIDES!

Heute mit Betreuern telefonieren, morgen Gesetztestexte prüfen – in meinem Job in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung geht es um viele Rechtsfragen und wird dennoch nie langweilig. Stupide Routine gibt es nicht, denn jeder Fall ist einzigartig und spannend. Mich da hinein zu wühlen ist oft aufwändig. Aber der Moment, in dem ich merke, dass ich ein breites Wissen in einem komplexen Rechtsgebiet habe und damit Menschen das Leben erleichtern kann, der ist unbezahlbar. 

Ines Kuhn, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung 

Botschafter oder Gamechanger?

GANZ klar BEIDES.

Heute behinderten Menschen in den Kommunen des Landkreises ein Gesicht geben, morgen für mehr Barrierefreiheit im Internet kämpfen – als kommunaler Beauftragter für Menschen mit Behinderung habe ich viele Möglichkeiten, den Landkreis Reutlingen mitzugestalten. Das Büro des Landrats lässt mir viel Freiheit, sodass ich eigene Schwerpunkte setzen kann, wie z. B. einen barrierefreien ÖPNV oder eine lebendige Öffentlichkeitsarbeit. Dabei vertrete ich die Anliegen von behinderten Menschen nicht nur, sondern entwickele gemeinsam mit ihnen praktische Lösungen. 

Tobias Riedel, Behindertenbeauftragter des Landkreis Reutlingen 

Helfen oder stärken? 

GANZ KLAR BEIDES!

Heute neue Sneakers kaufen gehen, morgen eine Ausbildung organisieren – mein Job mit geflüchteten Jugendlichen im Landkreis Reutlingen ist jeden Tag eine lohnende Herausforderung. Ich liebe es, diese jungen Menschen kennenzulernen mit ihren Bedürfnissen, aber vor allem auch ihren Stärken. Und dann immer wieder zu erleben, wie ich als Mann einen positiven Einfluss auf sie haben darf und ihnen helfen kann, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und etwas aus ihrem Leben zu machen. Das gibt meiner Arbeit großen Sinn. 

Jürgen Jünger, Mitarbeiter im Besonderen Sozialen Dienst des Kreisjugendamts 

Fachgebiet oder Neuland? 

GANZ klar BEIDES.

Heute in einer Umwelt-Beschwerde vermitteln, morgen beim Großbrand das Löschwasser auf Schadstoffe analysieren: Seit ich vor einem Jahr als Quereinsteiger aus der Industrie zum Umweltschutzamt gekommen bin, gehört Abwechslung zu meinem Alltag. Ich lerne in meinem Job jeden Tag etwas dazu – sei es bei Bauverfahren oder bei der Bearbeitung von Anwohnerbeschwerden. Als Immissionsbehörde sind wir für die Beschwerden zuständig, bei denen es um umweltschädliche Stoffe geht. 

Markus Schmid, Fachtechniker Bau im Umweltschutzamt 

Verantwortung tragen oder teilen? 

GANZ klar BEIDES!

Heute über Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis entscheiden, morgen Familien zusammenführen: Im Amt für Migration und Integration durchlaufen wir oft ein Wechselbad der Gefühle – dem wir als Team stets verantwortungsbewusst begegnen. Schließlich geht es hier um Schicksale. Vor allem von mir als Abteilungsleiter ist großes Verantwortungsgefühl gefragt – in jeder Situation. Verantwortung zu haben, das hat mich schon immer gereizt. Und ich bin stolz darauf, dass uns das jeden Tag aufs Neue gelingt.

Alexander Rogic, Abteilungsleiter Ausländerwesen im Amt für Migration und Integration 

Neue Wege gehen oder Wurzeln schlagen?

GANZ klar BEIDES.

Mobilität neu denken, Förderkonzepte erstellen und dabei immer die Abfallwirtschaft und den ÖPNV im Blick haben – im Amt für nachhaltige Entwicklung strecken wir die Nase Richtung Zukunft und behalten gleichzeitig das Hier und Heute im Blick. Als Amtsleiterin halte ich ziemlich viele Fäden gleichzeitig in der Hand. Nach 30 Jahren beim Landratsamt Reutlingen und der Möglichkeit, in verschiedenen Ämtern zu wachsen, weiß ich: Stillstand ist für mich keine Option – genau das richtige Motto für mein jetziges Amt.

Gabriele Queisser, Amtsleiterin im Amt für nachhaltige Entwicklung

Familie oder Karriere?

GANZ KLAR BEIDES!

Morgens Babyschwimmen mit meiner Jüngsten, mittags Coaching für Fachkräfte: Meine Familie ist für mich das Wichtigste und ich genieße die Zeit mit meinen Kindern immer sehr. Aber ich mache auch meinen Job sehr gerne. Dank mobiler Arbeit und Homeoffice ist mir beim Landratsamt beides möglich: Zeit mit meiner Familie zu haben und einen guten Job zu machen. Auch der Wiedereinstieg nach der Elternzeit hat problemlos geklappt: Unter den zahlreichen individuellen Angeboten haben wir ein gutes Arbeitsmodell für unsere kleine Familie gefunden.

Lisa Sauter, Personalentwicklung

Veränderung oder
Sicherheit?

GANZ KLAR BEIDES!

Letztes Jahr noch auf der Suche nach mehr, dieses Jahr wieder voller Tatendrang: Seit 25 Jahren bin ich diesem Haus treu, denn Stillstand gibt es hier nicht. Das Landratsamt Reutlingen bietet stets neue Möglichkeiten – eine davon habe ich ergriffen. In meiner neuen Position habe ich die Verantwortung für mein Team und die Menschen im Landkreis – und nach 25 Jahren immer noch und wieder eine Aufgabe, die mir Spaß macht.

Diana Schmedding, Sachgebietsleiterin im Gesundheitsamt

Für mich oder
für alle?

GANZ KLAR für BEIDE!

Heute unterwegs für andere, morgen nur ich beim Outdoor-Yoga: Ich war jahrelang Pflegedienstleitung einer Einrichtung. Die Arbeit am Menschen hat mir immer viel Freude bereitet – die Arbeitszeiten und die Bezahlung dagegen weniger. Bei meiner Arbeit im Pflegestützpunkt des Landratsamtes Reutlingen bin ich komplett selbstständig unterwegs und kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen. Mein Potenzial und meine Erfahrung werden hier erkannt, genutzt – und belohnt.

Margaretha Bross, Fachkraft im Pflegestützpunkt

Natur oder Technik?

GANZ KLAR BEIDES!

Morgens durch die grüne Landschaft radeln, mittags neue Software installieren: Als IT-Experte bin ich für die komplette Kommunikationstechnik im Landratsamt Reutlingen zuständig. Bei all der Technik liebe ich es, mit meinem Bike unterwegs zu sein. Dank flexiblen Arbeitszeiten und Fahrrad-Zuschuss bleibt mir neben Systemadministration und Hardware-Analysen genügend Zeit, radelnd die Natur zu genießen. 

Frank Pfeiffer, IT-Administrator

Karrieretyp oder
Familienmensch?

GANZ KLAR BEIDES!

Morgens Anträge auf Sozialhilfe prüfen, abends Spieleabend mit der Familie: Nach meinem Bachelor in Public Management habe ich beim Landratsamt Reutlingen angefangen und bekomme nach und nach Verantwortung übertragen. Das fühlt sich gut an. Gleichzeitig genieße ich es, dass ich meine Familie und meine Freunde in der Nähe habe. Hier kann ich abschalten und Kraft tanken für den nächsten Schritt auf der Karriereleiter.

Sarah Baier, Sachbearbeiterin im Kreissozialamt

Auf Augenhöhe oder auf der Überholspur?

GANZ KLAR BEIDES!

Heute die Sneaker an, morgen im Business-Look: Seit zwei Jahren bin ich Trainee im Jugendamt und ich liebe die Arbeit mit den Jugendlichen. Ich habe hier viel gelernt – aber ich will weiter: Nach dem Trainee möchte ich berufsbegleitend studieren. Schon toll, dass ich am Landratsamt Reutlingen diese Weiterbildungsmöglichkeiten habe.

Güler Usul, Diplom-Psychologin

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72764 Reutlingen

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